| PROGRAMME |
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| Die Nacht
der Liebenden |
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| Begleiten Sie uns auf einer sinnlichen
Reise durch die Nacht und lassen Sie sich mit Gesang und Geschichten
die Erlebnisse zweier Liebespaare erzählen, während über
Ihnen der Sternenhimmel funkelt. |
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| Schumann
2010 |
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Lieder aus dem Leipziger Liederjahr 1840 komponiert von Robert Schumann und seinen Zeitgenossen. Ein Programm, das entwickelt wurde für das Schumann Haus Leipzig anlässlich Schumanns 200. Geburtstag.
Mit Andreas Post, Tenor. |
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| Masken
und Gesichter |
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| Der Freundeskreis Robert Schumanns und
die Figuren der Commedia dell’arte werden im Carnaval op. 9 musikalisch
portraitiert – in diesem moderierten Klavierabend stellt Tatjana
Dravenau sie Ihnen vor. |
mehr
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| Verdammtes
Glück |
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Chansons und Swing zwischen Liebe und
Schmerz Mit Stimme und Klavier suchen der Sänger René Roseburg und die Pianistin Tatjana Dravenau das Glück und finden die vielfältigen Verlockungen der Liebe. |
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| Die schöne
Magelone |
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Eine orientalische Sage aus 1001
Nacht lebt im Kolorit der französichen Provence neu auf, wird vom Romantiker Ludwig Tieck
nacherzählt und vom Norddeutschen Johannes Brahms leidenschaftlich
vertont. Erzählte Prosa und vertonte Lyrik schaffen ein einzigartiges
Kunstwerk. |
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| Ahnung
und Gegenwart |
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| Peter Heusch liest Josef von Eichendorff:
die Landschaften, Mythen und Sehnsüchte der deutschen Romantik begegnen
dem Hörer dieses großen Romans ebenso wie einige der zauberhaftesten
Lieder von Schumann, Wolf, Brahms, Korngold. |
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| Auf Flügeln
des Gesanges |
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Ein Liederabend zum 200.
Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy
mit Andreas Post, Tenor.
Frühling und Herbst, Blumen und Schilf, Neue Liebe und Erster Verlust –die
romantische Lyrik von Heine, Byron, Lenau, Uhland verbindet sich mit
Mendelssohns Kompositionen zu fein gezeichneten, behutsam mitfühlenden
Psychogrammen. |
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| Die schöne
Müllerin |
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„Nach Arbeit
ich frug, nun hab ich genug, für die Hände, für’s
Herze – vollauf genug!“
Wilhelm Müllers unsterbliche Geschichte vom Müllerburschen, der auszog
sein Glück zu finden. Ein Liederzyklus von Franz Schubert. |
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| Die Winterreise |
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„Nun merk’ ich erst, wie müd’ ich
bin, da ich zur Ruh mich lege.“ Winter, Kälte und Tod sind die Metaphern für ein erschütterndes
Bildnis menschlicher Seelenqual. Dieser Zyklus vertont das Leid menschlicher
Einsamkeit - erlebbar in der hörenden Gemeinsamkeit des Liederabends.
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| DichterLiebesKreise |
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Schumanns „Liederkreis op. 39“ nach Gedichten
von Eichendorff und seine „Dichterliebe“ nach Heinrich Heine: „Es
ist eine alte Geschichte, doch ist sie immer neu. Und wem sie just passieret,
dem bricht das Herz entzwei!“
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| Wunderbarer
Zauber |
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„Dein ist mein ganzes Herz“ – „Stern
von Rio“ – „Granada“- „Una furtiva lagrima“ Die schönsten
Tenorpartien aus Oper, Operette und Konzert.
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